Ich bin Daniela

Hi, ich finde es toll, dass du etwas mehr über mich erfahren möchtest.

Ich habe jetzt einfach mal damit angefangen und fände es schön, wenn wir "DU" sagen und wir diese Distanz, die zwischen Fremden herrscht hinter uns lassen könnten.

Ich bin Daniela. Ich liebe Nadelwälder und Kuhweiden, die Berge und das Meer und wenn ich mich entscheiden müsste dann könnte ich das nicht. Es zieht mich regelmäßig zu beidem hin.
Ich bin gerührt, wenn ich am Fuß eines Berges stehen darf und mir steigen Tränen in die Augen, wenn meine Füße nach langer Zeit mal wieder die Wellen berühren.  Ich möchte diese Momente in mich aufsaugen und sie am liebsten nie wieder loslassen und ich glaube genau das ist der Grund warum ich fotografiere. Ich möchte Momente festhalten, auch wenn sie vergehen. 

 

Fotografie ist für mich eine Konstante in einer Welt, die sich immer in Bewegung und immer im Wandel befindet. Sie ist für mich wie eine gerade Linie, der ich trotz all der Kurven, die meine Wege für mich bereit halten, immer folgen kann. Das ist nur einer der vielen Gründe warum ich sie so sehr liebe und lebe.

 

Ich möchte anderen Menschen etwas von dieser Begeisterung für eine Kunst mitgeben, die sich stets verändert, mit ihnen unvergessliche Augenblicke voller Persönlichkeit und Nähe schaffen an die sie sich immer wieder gerne erinnern. Dabei müssen diese Momente für mich nicht perfekt sein oder genau geplant, sie müssen einfach nur natürlich sein.

Es kann das unerwartete Lachen eines Menschen sein, wenn er an etwas denkt was ihn glücklich macht. Es kann der Wind sein, der deine Haare durcheinander bringt oder der Moment in dem du sie vergeblich versuchst aus deinem Gesicht zu streichen. Oder vielleicht einfach nur die Erkenntnis, dass es ein wunderschöner Tag ist, die Sonne scheint und das Leben genossen werden will. 

 

Denn das sind unsere Momente, das sind wir alle: ECHT

Herzensangelegenheiten

Herzbube

Jemanden zu finden mit dem man Leben möchte – ich glaube das ist eines der obersten Ziele fast jedes Menschen. Das Gefühl zu haben nicht allein zu sein in dieser großen Welt, das Gefühl zu haben mit gestärktem Rücken an jede Situation herantreten zu können. Egal ob sie altbekannt ist und schwierig oder ganz neu und deswegen ein bisschen Angst einflößend. Ich bin nicht so ein Mensch, der mit unglaublich viel Freude und Elan an neue Situationen herantritt. Ich mag meine Comfort Zone. Ich weiß aber auch, dass ich aus ihr heraustreten muss um Neues kennen zu lernen. Ich habe die Person gefunden, die mein Leben besser macht, die mich bestärkt, die ich liebe und dafür bin ich dankbar - jeden Tag,

Freundschaft

Freunde und Familie sind für mich nicht ganz wie die Fotografie, aber doch weiß ich, sie sind immer da. Sie gehören fest zu mir. Egal wie sehr ich mich in meinem Leben verliere, in meinem Job aufgehe - egal wie wenig Zeit für sie bleibt. Sie sind da, wenn ich sie brauche, wenn wir die Seele baumeln lassen, zusammen Lachen oder weinen. 


Am Meer

Auch wenn ich in einer wirklich schönen Stadt lebe und aufgewachsen bin, gibt es für mich nichts Schöneres als das Meer. Es ist für mich wie ein innerer Ruf, der sich meldet, wenn es mal wieder heißt: Du musst wieder los. Deine Zehen im Sand vergraben, die Möwen kreischen hören und den Wellen zusehen wie sie am Strand brechen. Dann steige ich ins Auto und fahre die knapp 500 Kilometer nur um die salzige Luft einzuatmen und mich dem Gedanken hinzugeben, dass ich im Angesicht dieser gewaltigen Macht nur klitzeklein bin. Ich sauge all diese Energie in mich ein und nehme sie mit. Sie erdet mich und gibt mir das Gefühl loslassen zu können und bereit zu sein für meinen eigenen Weg. 

Die Berge

Anfang des Jahres sind wir nach Wolfenbüttel gezogen. Ein kleines Stück näher an den Harz - ein kleines Stück näher an den höchsten Berg dieses Gebirges und wenn mich jemand fragen würde immer noch nicht nah genug. Die Berge faszinieren mich, sie fordern mich und zeigen mir meine Grenzen - vielleicht nicht unbedingt der Brocken, aber ich bin mir sicher es wird bald einen geben, der das schafft. Ich bin voller Ehrfurcht gegenüber diesen Riesen und dankbar für jeden Schritt, den ich auf Ihnen setzen darf. Ich blicke oft zum Gipfel und sehe dort immer mein Ziel, wenn ich beginne einen Berg zu steigen. Egal wie weit entfernt, weiß ich, dass ich ankommen werde.